1982 - 1994
Berufstätig in einem Sonderpädagogischen Zentrum
Wohnheim für lern- und geistigbehinderte Kinder und Erwachsene, Gruppenleitung
1994 – bis heute
Tätigkeit in einer Frühförder- und Frühberatungsstelle der Lebenshilfe
Zielgruppe:
Kinder mit Entwicklungsverzögerungen,
von Behinderung bedrohte und Kinder mit Behinderungen,
in den Altersstufen Geburt bis Einschulung.
Mein Aufgabengebiet hier ist zweigleisig strukturiert:
Qualifizierte Elternberatung in den Familien vor Ort
und die Spielpädagogische Förderung der Kinder als: Einzelförderung und in Kleingruppen
oder ambulant
und in den Familien.
Persönliche Qualifikation: Methodik- Didaktik, Fort- und Weiterbildungen
•
Entwicklungsdiagnostik
• Individuelle Förderplanung und Evaluation
• Sensorische Entwicklungsbegleitung
• Unterstützte Kommunikation
• GUK – Gebärdensprache
• Pädagogische Elternberatung zu Inhalten
und Methoden der Förderung
• Interdisziplinäre Kooperation mit medizinischen
und therapeutischen Diensten, Kindergärten
und Kostenträgern
Aus meinen Praxiserfahrungen heraus war ich stets interessiert, alternative pädagogische Wege und Methoden zu finden, um einen besseren Zugang und einen spielerisch- unverkrampften Kontakt auch zu den Kindern herzustellen, die aufgrund ihrer Wahrnehmungs-, Sprachstörungen, Ängste, etc. ablehnend oder ängstlich auf pädagogisch-therapeutische Angebote reagieren und eine Spielförderung zu Hause und im Kindergarten häufig als Leistungsdruck erleben und dabei „zu machen“.
Im Jahr 2004 las ich erstmals von der Tiergestützten Therapie mit Hunden, was mir bis dahin nur mit Pferden oder Delphinen ein Begriff war.
Ich entschloss mich spontan zur:
2005 – 2006
Weiterbildung am Institut für Soziales Lernen mit Tieren in Hannover, 16 Monate:
„Zertifikat für Tiergestützte Therapie / Pädagogik“ (TGT/P)
Parallel zur Weiterbildung konnte ich die Methodik und „Wirkprinzipien“ der TGT/P als Projektarbeit in der Praxis einer Frühfördereinrichtung erfolgreich erproben:
Konzeptionsentwicklung und – Umsetzung
zur Tiergestützten Therapie/Pädagogik (TGT/P)
mit meiner Hündin Emily.
2008
Die so gesammelten Erfahrungswerte und das enorme Potential meiner Hündin Emily waren eine derart große Bereicherung meiner pädagogischen Arbeit, dass ich im Frühjahr 2008 meine Praxis „In Balance mit Tieren“ eröffnete.
Hier biete ich nun individuell abgestimmte Förder- und Spielangebote für Menschen aller Altersgruppen mit seelischer, geistiger oder Lern- Behinderung oder Entwicklungsstörung an.
• Einzeltherapeutische/-pädagogische Angebote
für Kinder und Jugendliche mit Entwicklungs-
verzögerungen und/ oder Behinderungen,
ambulant
• Einzeltherapeutische/-pädagogische Angebote
für Erwachsene in psychiatrischen Einrichtungen,
mobil
• Gruppentherapeutische/-pädagogische Angebote
in sonderpädagogischen und psychiatrischen
Einrichtungen, mobil
Das Ziel ist dabei zunächst einfach etwas mehr „Lebensfreude“ zu vermitteln.
Bei entsprechender Bereitschaft und Offenheit meiner kleinen und großen Klienten besteht eine hohe Chance, dass dieses „Mehr“ an seelischem Gleichgewicht den Zugang für eine qualifizierte Lernförderung bietet.
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